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Chaos im Kopf geht weiter...

Mein Freund und ich haben einen wunderschönen 14-tägigen Urlaub verbracht. Seit gestern hat der Alltagstrott mich wieder und entpsrechend hat mich das wieder sehr heruntergezogen.

Ich kann es überhaupt nicht erklären, ich verspühre eine dermaßene Leere in mir die mich so traurig stimmt und von innen zerreisst, dass es kaum auszuhalten ist. Für die Ein oder Anderen von euch mag das vielleicht übertrieben wirken, aber es fühlt sich WIRKLICH so an. Wie gern würde ich dagegen ankämpfen, wie gern würde ich mal einen Schritt in die richtige Richtung machen, doch ich weiss weder wo noch wann noch wie. Es gibt kein Ziel das ich erreichen möchte...also kein reelles Ziel, einzig dass ich endlich in mir nicht mehr diese Leere spüren muss die sich immer mehr in meine Gedanken und Gefühle hineinfrisst, doch WIE?Wie fang ich am Besten damit an endlich mal wieder zu wissen wer ich bin, was ich sein und machen möchte und wie ich mein Leben gestalten möchte?!

Dass mein Verlobter mich gern nächstes Jahr heiraten möchte macht das Ganze nicht wirklich einfacher. Ich habe das Gefühl ihn zu lieben, doch gleichzeitig hab ich auch das Gefühl hier in der Gegend in die wir gemeinsam beschlossen haben zu ziehen nicht hinzugehören. Und solange ich diese Flut an Unsicherheiten in mir spüre, solange ich mich sowohl in der Umgebung als auch im Job und ganz besonders in mir nicht angekommen fühle, wäre es unverantwortlich nächstes Jahr mit Ihm vor dem Traualtar zu stehen und zu sagen dass ich Ihn heiraten möchte, zumal mein Bauchgefühl sagt dass ich das (noch) nicht möchte.

So sehr ich mich bemühe, mein Inneres schreit zwischendurch so sehr danach zu fliehen, manchmal am liebsten mit ihm, manchmal am liebsten ohne ihn...aber wohin und warum? Sein Job lässt es zudem nicht zu flexibel die Gegend zu wechseln...bliebe also wieder nur eine Fernbeziehung, doch das haben wir 7 Jahre lang gehabt, irgendwann ist mal schluss damit. Doch meine eigentliche Frage die über allen steht ist letztlich,...vor was will ich so dringend fliehen? Vor Ihm? Vor der Umgebung? Oder letztendlich doch nur vor mir?

Fakt ist ich bin nicht glücklich...ich war schon seit Jahren nicht mehr richtig glücklich, es gab schöne Momente, so wie der vergange Urlaub letzte und vorletzte Woche...doch das kann für ein Leben nicht ausreichen. Ich habe mich verloren unter einem Haufen Alltagstrott, Fehlentscheidungen und Unsicherheiten....

WER ZUM TEUFEL BIN ICH? WIE KANN ICH MEINE INNERE LEERE FÜLLEN? WO SETZ ICH AN? WAS VERDAMMT NOCHMAL SOLL ICH NUR TUN...ICH BIN UNENDLICH VERZWEIFELT...

8.9.15 08:57, kommentieren

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Gedankenwirrwarr sortieren Teil 1

23.07.2015

So, nun habe ich mich doch auch endlich mal dazu durchgerungen meinen eigenen kleinen privaten Blog zu erstellen. Woher ich meine Motivation genommen habe einen zu erstellen? Nun, viele möchten über Reisen, Bücher, Hobbies, Wohnungseinrichtung, Musik und noch so vieles mehr Bloggen...ich hingengen möchte meinen Blog zunächst eher für mich persönlich nutzen.

Ich befinde mich im Moment nämlich mit ende 20 gerade an einer Stelle meines Lebens an der es verschiedene Weggabelungen gibt und ich einfach vor lauter Gedanken-WIRRWARR keine Ahnung davon habe wo es mit mir hingehen soll, was meine zukünftigen Ziele sind, ob ich meinen jetzigen Job noch ausführen möchte, wer ich eigentlich bin (jaja die ewige Suche nach dem eigenen Selbst und der vollkommenen Zufriedenheit ).  

Irgendwie kommt es mir im Moment so vor als ob ich in einem Zug sitze der mich an ein gewisses Ziel bringen möchte, aber dieses Ziel ist schon seit einiger Zeit nicht mehr die Station an der ich ankommen möchte. Ich weiss allerdings auch nicht an welche Station ich gelangen möchte, sowohl beruflich als auch privat.

Jeden Morgen wache ich schon seit einiger Zeit auf und habe dieses beklemmende Gefühl (sagt man das noch so ^^), dass irgendwas nicht stimmt, dass mir irgendetwas fehlt. Ein großer Teil von mir ist in dem jahrelangen alltäglichen Trott aus Studium, Umzug, Jobsuche, Beziehung,...verloren gegangen, oder besser ausgedrückt, verschüttet worden. Und dieses Gefühl jeden Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr um Jahr macht einen nervös, unruhig und genervt.

Also versuche ich durch meine privaten Blogeinträge Schritt für Schritt eine klarere Sicht zu bekommen, den letztendlich ist mein größter Wunsch eines Tages am Morgen aufzuwachen, die Augen aufzuschlagen und zu sagen "Ich bin angekommen! Im hier und jetzt und schlussendlich auch in mir!". Fals der ein oder andere sich doch auf meine Seite verirren sollte, so lade ich Ihn herzlich dazu ein meine Suche mitzuverfolgen sich mit mir auf die suche nach den wahren wichtigen Träumen und Zielen zu machen und gern kann der ein oder andere auch sich persönlich in Form von einem Beitrag/einer E-Mail dazu äußern.

Alles liebe G.

 

23.7.15 10:13, kommentieren